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Der Unterschied PDF Drucken E-Mail

 

 

Bei konventionellen Kameras ist der Film gleichzeitig Bildempfänger und Bildspeicher, ein Medium für zwei Funktionen in einem. Bei “Digi-Cam’s“, wie sie in neudeutscher Sprache genannt werden, ist der lichtempfindliche Bildempfänger, der CCD/CMOS-Chip, und das elektrische Speichermedium zwei verschiedene Funktionseinheiten. Der Chip, oder auch Bildsensor genannt, bildet den ersten allerwichtigste Unterschied zum herkömmlichen Fotofilm, welcher mit einer lichtempfindlichen Emulsion behaftet ist. Das Bild wird bei beiden Systemen unterschiedlich wahrgenommen, wobei die Lichtempfindlichkeit der analogen Filmen dem Auflösungsraster eines Sensors sinnbildlich gleichzustellen ist. Mit einer steigenden Lichtempfindlichkeit ( Glossary Link ISO) des analogen Films steigt auch die “Körnung“. Bei Digi-Cam’s gibt es diese Erscheinung auch, da der ISO-Wert bei diesen Kameras jederzeit geändert werden kann.


 

 

Innenleben einer digitalen Spiegelreflexkamera

 

 

 

 

 

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