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Die Camera obscura (lat. camera, "Kammer" und obscurus, "dunkel"; also "dunkle Kammer") war sicherlich der Startschuss, worauf die Entwicklung der Fotografie aufbaute. Sie war ein von innen geschwärzter Kasten, der mit einem kleinen Loch versehen war. Das durch das kleine Loch einfallende Licht projizierte auf der Rückwand der Kamera das seitenverkehrte Bild der Außenwelt. Die Art und Weise das Geschehen in einem Bild aufzufangen begeisterte die Menschheit. So wurde immer mehr geforscht und entwickelt um Fortschritte zu erlangen. Schon bald fand man heraus einen mit lichtempfindlicher Emulsion behafteten Filmstreifen zu belichten, was sich zur analogen Fotografie weiterentwickelte, die noch heute im Einsatz steht.

 

 
 

 
 

 

Immer mehr wird aber die traditionelle analoge Fotografie ersetzt durch die digitale Fotografie. Ein sicher grosser Vorteil der digitalen Kameras ist, dass keine Filme mehr gebraucht werden, sondern die aufgenommenen Bilder, via Sensor, in digitaler Sprache auf einer Speicherkarte niedergeschrieben werden. Dadurch, dass die Bilddaten in digitaler Form gespeichert sind, können auf diese Einfluss genommen werden, in der Nachbearbeitung. Dies ist natürlich nicht zwingend, doch bleibt ein Interessantes Spektrum offen, für eine Optimierung des Bildwerkes. Durch den Faktor der Vielseitigkeit lassen sich die digitalen Kameras in vielen Situationen, auf einer breiten Basis, einsetzen.

 
 

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