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Funktion einer Digitalkamera PDF Drucken E-Mail

 

 

Digitale Kameras arbeiten anders als herkömmliche 35mm-Kleinbildkameras. Bei Ihnen lässt sich eher eine Verwandtschaft zu Scannern feststellen. Die meisten Digitalkameras verwenden einen lichtempfindlichen Chip, der auch als Glossary Link CCD (Charge-Coupled Device) oder CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor) bezeichnet wird.

 

 

 

Bildsensor:

 
 

Der blaue Rahmen zeigt die Fläche, auf der die Bilddaten aufgenommen werden.

 
 

Dieser wandelt das auftreffende Licht in seinen verschiedenen Lichtintensitäten in numerische Signale um und wird durch die Vorschaltung von RGB-Filtern in die Werte der verschiedenen Grundfarben aufgeteilt und separat ausgewertet. Die für die Grundfarben ermittelten Werte werden von den Programmen kombiniert, damit die spezifische Farbe jedes einzelnen Bildsegmentes bestimmt werden kann. Wenn der Chip ein Abbild des fotografierten Motivs erzeugt hat, dann werden die Daten in dem internen Schaltkreisen der Kamera übertragen und die Daten in die relevanten Bildformate umgewandelt, bei denen es sich meistens um die komprimierten Dateiformate wie JPEG (joint photografic expert group) abgekürzt Glossary Link JPG handelt. Selbstverständlich gibt es auch Kameraoptionen, die eine unkomprimierte Speicherung erlauben, das so genannte Kameraeigene RAV-Format. Anschliessend werden die Daten im Speicher der Kamera abgelegt. Hier gibt es verschiedene Speichermedien, welche entweder intern fest eingebaut oder als Wechselspeicher erhältlich sind. Der gesamte Vorgang Kompression und Speicher, kann bei Kompaktkameras schon mal einige Sekunden in Anspruch nehmen. Hingegen bei Professionellen digitalen Spiegelreflex-Kameras ist man heute schon soweit, dass etwa 10 Bilder pro Sekunde, ca. 110 in Folge, in einem internen Speicher gepuffert, später komprimiert und auf der eigentlichen Speicherkarte abgelegt werden.

 
 

 
 

Sind die Bilddaten einmal gespeichert, kann jederzeit via dem eingebauten Monitor (Display) der Kamera, die Bilder kontrolliert, aussortiert oder gelöscht werden. Diese Möglichkeit, erlaubt vermehrt den Glossary Link Auslöser zu tätigen, da immer wieder „schlechtes“ Material vom Speicher gelöscht werden kann um so wieder Speicherplatz zu schaffen.

 
 

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